16. Juni 2016 additiv

IDnow Video-Ident auf additiv DFS als Modul

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In Zusammenarbeit mit IDnow und Intrum Justitia AG hat additiv AG ein Modul entwickelt, welches die zuverlässige mobile Online Kundenidentifikation sicherstellt. Das Modul kann innert kurzer Zeit an jedes Core-System angeschlossen werden.


Die Kundenidentifikation über Distanz wird auch in der Schweiz zum neuen Standard. Dank der Lösung von IDnow, die Intrum Justitia in der Schweiz anbietet, können sich Kunden auf allen gängigen Geräten (Smartphone, Tablet, PC, Laptop) per Web-Browser oder Mobile App identifizieren.

Somit können (Finanz-)Dienstleister Ihren Kunden eine moderne Beziehungseröffnung anbieten, welche den Gang zur Filiale oder Post überflüssig macht. In weniger als 5 Minuten ist die Identifizierung gemacht, durchgeführt von einem kompetenten Callcenter-Mitarbeiter. Alles was Kunden brauchen sind Internetzugang, Webcam und ein Ausweisdokument. Dank Video-Ident erfolgt das Kunden-Onboarding ohne Wartezeit, ohne Medienbruch und ohne Anmeldung. Digitale Plattformen werden dadurch erfolgreicher.

Von additiv DFS erhält das Core-System die zur Identifikation gehörenden Files wie Fotos, Video und Tonaufnahmen geliefert. Diese Files können dann z.B. direkt im elektronischen Kundenfile gespeichert werden. Das Modul «IDnow Video-Ident» kann ab sofort allen Kunden von additiv zur Verfügung gestellt werden. Die Integration funktioniert mit jedem Core-System und kann in kurzer Zeit umgesetzt werden. Dabei werden sämtliche Anforderungen aus Geldwäschereigesetz (GwG), elektronischer Signatur, Datenschutzgesetzen und anderen relevanten Richtlinien beachtet.

In Kürze wird – zusätzlich zur Online Identifikation – auch in der Schweiz die Lösung «IDnow eSign» via Intrum Justitia zur Verfügung stehen: die digitale Vertrags-Unterschrift.

Über additiv DFS

additiv DFS (digital finance suite) ist eine führende Plattform für Finanzdienstleister. Sie interagiert mit jedem Core-System, fokussiert auf die Kunde-Berater-Interaktion und verlängert Prozesse vom Core-System über den Berater zum Kunden und wieder zurück. additiv DFS ist modular aufgebaut und wird auf die Bedürfnisse der jeweiligen Firma angepasst. additiv wurde 2012 mit dem IT-Innovation-Award ausgezeichnet. additiv DFS bietet unter anderem folgende auf den Finanzdienstleister angepasste Lösungen: Real-time Kreditentscheide, Real-time Portfoliooptimierung, Digital Private Banking, Digital Retail Banking, Tablet-Lösungen für Beratungsgespräche, mobiles Kunden-Onboarding, Cross-Border-Research, Dokumenteverwaltung, CRM, Marketing- und Publikationssuite.

Für weitere Auskünfte:
Oliver Steeg
Business Development Schweiz, additiv
+41 44 405 60 70 & +41 78 748 25 78
oliver.steeg@additiv.ch

Michael Loss
Head of Communications, Intrum Justitia
+41 44 806 57 57
medienstelle@intrum.com

Über additiv

additiv ist ein führender Anbieter im Bereich der Digitalisierung von Banken, Vermögensverwaltern, Versicherern und Consumer-Finance-Unternehmen. Mit Niederlassungen in der Schweiz und Singapur werden Kunden rund um die Welt bedient.

additiv‘s Beratungsangebot umfasst unter anderem: Business Development, Strategien im digitalen Ökosystem, Kunde-Berater-Interaktionskonzepte, Marketing, Vertrieb und Dienstleistungsengineering sowie Leistungsmessung.

Massgeschneiderte digitale Lösungen beinhalten alle Arten von kundenbasierter Interaktion, Echtzeitprozesse und grenzüberschreitenden Lösungen mit einer 360°-Kundensicht. Unsere auf additiv DFS (digital finance suite) basierenden Innovationen funktionieren mit jedem Core-System.

Über Intrum Justitia*

Intrum Justitia ist in der Schweiz und Europa führend im Bereich umfassender Businessinformationen, innovativer Kundenlösungen sowie Inkasso. Seit 1971 in der Schweiz tätig, beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 220 Mitarbeitende. Zusammen fällen sie jährlich 40 Millionen Kreditentscheide und bearbeiten rund 2 Millionen Inkassofälle. Über 8 000 Schweizer Kunden profitieren von den Zahlungserfahrungen in diesem Datenpool. 2015 erarbeitete Intrum Justitia Geldrückflüsse von über CHF 150 Millionen für die Schweizer Wirtschaft.

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